Zum Hauptinhalt springen

Kostenloser Selbsttest

Ist Ihr Nachlass
wirklich geregelt?

Die meisten Menschen glauben, sie hätten das Wichtigste geregelt - bis es darauf ankommt. Beantworten Sie 14 ehrliche Fragen zu Testament, Vorsorge, Vermögen und Unternehmen. Am Ende sehen Sie Ihren Readiness-Score von 0 bis 100 und die größten Hebel, priorisiert nach Wirkung.

Kostenlos & ohne Anmeldung
14 Fragen, ca. 5 Minuten
Lokal im Browser
0/ 11beantwortet

Wie gut ist Ihr Nachlass geregelt?

Vierzehn Fragen, ehrlich beantwortet. Am Ende sehen Sie Ihren Readiness-Score und die größten Hebel - lokal im Browser, ohne Anmeldung.

Ihre Antworten bleiben ausschließlich lokal in Ihrem Browser. Es werden keine Daten an einen Server übertragen.

Testament & Erbfolge

Haben Sie ein Testament oder einen Erbvertrag?

§ 1937 BGB

Wissen Sie, wer pflichtteilsberechtigt ist - und was das kostet?

§ 2303 BGB

Falls verheiratet: Ist Ihnen die Bindungswirkung eines gemeinschaftlichen Testaments bewusst?

§ 2271 BGB

Vorsorge zu Lebzeiten

Haben Sie eine Vorsorgevollmacht?

§ 1820 BGB

Haben Sie eine Patientenverfügung?

§ 1827 BGB

Haben Sie eine Betreuungsverfügung für den Fall der Fälle?

§ 1814 BGB

Weiß eine Vertrauensperson, wo Ihre Dokumente liegen?

Vermögen & Steuer

Kennen Sie die voraussichtliche Erbschaftsteuer und die Freibeträge Ihrer Erben?

§ 16 ErbStG

Nutzen Sie den 10-Jahres-Rhythmus für steuerfreie Schenkungen?

§ 14 ErbStG

Sind Ihre Bezugsrechte (Lebensversicherung, Konten) aktuell?

Falls Immobilien: Haben Sie eine Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt geprüft?

§ 1030 BGB

Noch 11 Fragen bis zu Ihrem Score.

Was der Check abdeckt

Vier Bereiche, eine Gesamtsicht

Eine gute Nachlassplanung ist mehr als ein Testament. Der Check prüft die vier Bereiche, an denen es im Ernstfall am häufigsten hakt.

Testament & Erbfolge

§§ 1937, 2303 BGB

Wer erbt, wer hat Anspruch auf den Pflichtteil, und bindet ein gemeinsames Testament den Überlebenden? Ohne klare Regelung greift die gesetzliche Erbfolge - selten genau so, wie Sie es wollen.

Vorsorge zu Lebzeiten

§§ 1820, 1827 BGB

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung: Wer entscheidet, wenn Sie es selbst nicht mehr können? Ohne Vollmacht bestellt im Ernstfall das Gericht einen Betreuer.

Vermögen & Steuer

§§ 16, 14 ErbStG

Freibeträge, der 10-Jahres-Rhythmus für steuerfreie Schenkungen, aktuelle Bezugsrechte und die Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt. Wer hier vorausplant, spart im Erbfall oft sechsstellig.

Unternehmen

§ 13a ErbStG

Nur für Unternehmer: Passt die Nachfolgeklausel im Gesellschaftsvertrag zum Testament, ist die Verschonung für Betriebsvermögen geprüft, und ist der Zugriff im Ernstfall geregelt?

Paragraphen-Verweise nach aktueller Fassung, Stand 2026 (Betreuungsrechtsreform 2023 berücksichtigt).

Häufige Fragen

Nachlass-Check verstehen

Wie funktioniert der Nachlass-Check?

Der Check stellt Ihnen 14 Fragen aus vier Bereichen: Testament und Erbfolge, Vorsorge zu Lebzeiten, Vermögen und Steuer sowie - auf Wunsch - Unternehmen. Jede Frage beantworten Sie mit Ja, Teilweise oder Nein. Die Fragen sind unterschiedlich gewichtet: Ein fehlendes Testament zählt schwerer als eine vergessene Betreuungsverfügung. Aus Ihren Antworten errechnet der Check einen Readiness-Score von 0 bis 100 und zeigt Ihnen die größten Lücken zuerst.

Was bedeutet mein Readiness-Score?

Der Score fasst zusammen, wie vollständig Ihr Nachlass geregelt ist. Ab 80 Punkten sind Sie solide aufgestellt, es geht nur noch um Feinschliff. Zwischen 55 und 79 Punkten steht das Grundgerüst, einzelne Lücken bleiben. Zwischen 30 und 54 Punkten fehlen wichtige Bausteine. Unter 30 Punkten ist fast nichts geregelt, im Ernstfall entscheidet das Gesetz. Der Score ist eine Selbsteinschätzung zur Orientierung, kein Gutachten.

Welche Dokumente gehören zu einer vollständigen Nachlassplanung?

Die Basis bilden ein Testament oder Erbvertrag (§ 1937 BGB), eine Vorsorgevollmacht (§ 1820 BGB), eine Patientenverfügung (§ 1827 BGB) und eine Betreuungsverfügung (§ 1814 BGB). Dazu kommen aktuelle Bezugsrechte für Lebensversicherungen und Konten, eine Übersicht über Freibeträge (§ 16 ErbStG) und - bei Unternehmern - ein Gesellschaftsvertrag, der zum Testament passt. Welche Bausteine in Ihrer Situation Vorrang haben, hängt von Familie, Vermögen und Unternehmen ab.

Werden meine Antworten gespeichert oder übertragen?

Nein. Ihre Antworten bleiben ausschließlich lokal in Ihrem Browser (localStorage). Es werden keine Daten an einen Server übertragen, und es ist keine Anmeldung nötig. Wenn Sie den Selbsttest zurücksetzen oder den Browser-Speicher leeren, sind die Antworten weg. So können Sie offen und ehrlich antworten, ohne dass sensible Angaben das Gerät verlassen.

Ersetzt der Check eine Beratung?

Nein. Der Nachlass-Check zeigt Ihnen, wo die größten Lücken liegen und in welche Richtung Sie denken sollten. Die konkrete Gestaltung - welches Testament, welche Schenkungsstrategie, welche Vollmacht in welcher Form - gehört in ein persönliches Gespräch. Der Check ist der Einstieg, der Ihnen hilft, vorbereitet und mit den richtigen Fragen in die Beratung zu gehen.

Score gesehen.
Jetzt die Lücken schließen.

Ein Score zeigt, wo es hakt - die Reihenfolge, in der Sie die Lücken schließen, entscheidet über Aufwand und Steuer. Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, welche Bausteine in Ihrer Situation zuerst zählen.

Erstgespräch buchenDirekt anrufen